„(…)Die Produktionen teils glasklar und dazu völlig konträr Lowfi - Voices. eine recht skurrile Mischung aus Electro-trash, Noise, Experimental, Poesie, Theater, Klamauk und Bierernst. Produktionen, die unweigerlich das Gefühl vermittelten, mit einem Auge zu lachen und mit dem anderen zu weinen, wie ein Schlosshund. genauso abwechslungsreich die Stücke an sich. Eines absolut funky und herzerfrischend (party pooper) und das nächste wiederum ziemlich deprimierend und düster (on a dark day).
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„(…)Die Produktionen teils glasklar und dazu völlig konträr Lowfi - Voices. eine recht skurrile Mischung aus Electro-trash, Noise, Experimental, Poesie, Theater, Klamauk und Bierernst. Produktionen, die unweigerlich das Gefühl vermittelten, mit einem Auge zu lachen und mit dem anderen zu weinen, wie ein Schlosshund. genauso abwechslungsreich die Stücke an sich. Eines absolut funky und herzerfrischend (party pooper) und das nächste wiederum ziemlich deprimierend und düster (on a dark day). Dabei zieht Dipstikk wirklich alle Register, die einem musikfrickelnden PC-User nur bleiben. Technisch überzeugen seine Werke auf´s absolut. Der Tiefgang seiner oftmals improvisierten Texte ist beinahe unheimlich. Zusammengerührt ergeben sich Stücke, die ihren Ursprung seltener im Kopf als im Bauch haben(…) Dipstikk ist unkonventionell, ungewohnt und manchmal auch unerhört, weil der Sinn zu tief liegt und ihn zu persönlich betrifft, als dass er sich jedem sofort erschließen könnte. Sich absolut frei und ungezwungen vor jedermann seine Seele zu entblößen ohne dass sich das Gros der geneigten Hörer dessen überhaupt bewusst werden, ist Dipstikks große Kunst.“ Quelle: Jörg Brokmann, am 07.03.2007, http://www.myownmusic.de/artistpage_story.php?artist_id=31375&head_id=620